Achtsamkeit im beruflichen Alltag!

ACHTSAMKEIT & INTUITION

Intuition und Achtsamkeit im beruflichen Alltag
In den letzten Jahren hat sich Coaching mehr und mehr etabliert als eine Form der Unterstützung bei Konflikten, Krisen und situativen Herausforderungen. Inzwischen fließen immer mehr persönliche Themen mit ein wie z.B. Sinnfindung, Gesundheit, generelle Veränderungswünsche etc. Besonders die Generation Y stellt sich die Frage, wie berufliches und privates passend gemacht werden kann. Das heißt, es geht nicht mehr nur um Erfolg und Effizienz, sondern das persönliche Glück und die Zufriedenheit.
Nötig ist dafür Raum für die Achtsamkeit mit sich selbst und einem damit verbundenen inneren Wandel: Lernen wir Achtsamkeit im Sinne von Wachsam sein und ein entsprechend intuitives Reagieren im Umgang mit uns selbst, geben wir uns die Möglichkeit, aktiv und im größtmöglichen Rahmen der Eigenständigkeit unser Leben zu gestalten.
Ich habe dies oft in meinen Coachings erlebt, wenn es z.B. eine scheinbar ausweglose Situation im Beruf gab, bereits mit körperlichen und mentalen Auswirkungen, und dann eine Kündigung bzw. ein radikaler Wechsel im Raum stand. Radikal ist nicht immer unbedingt nötig! Es gibt viele Wege, die man / frau beschreiten kann, um eine positive Veränderung zu erreichen.
Die Coaching-Technik der Systemik bietet hier unterschiedlichste Arbeitsmöglichkeiten, um verschiedene Lösungsansätze heraus zu arbeiten, z.B. Constellation Work (Aufstellungsarbeit), Skulpturarbeit, Arbeit mit Boden-Ankern, Arbeit mit Glaubenssätzen u.a.m.
Voraussetzung ist die Achtsamkeit und eine damit verbundene innere Haltung der Empathie – nicht im Außen in diesem Fall, sondern mit uns selbst. Wenn wir uns daran „gewöhnen“, uns zwischendurch zu beobachten und Mitgefühl mit uns zu haben, ist das die halbe Miete. Das Bemerken von äußeren oder inneren „Störungen“ geht dann nicht mehr im beruflichen Alltag unter, sondern wird integriert in den Alltag. Und wir lernen darauf zu reagieren und so gesünder und zufriedener zu sein, weil wir gleich in die Handlung, in die Veränderung der unangenehmen Situation gehen. Kein diffuses Gefühl mehr, kein Zögern, sondern Klarheit steht am Ende dieses Entschlusses zur Achtsamkeit mit uns selbst. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ganz viel Klarheit, herzlichst Ihre Simone Hahn
Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen möchten, kontaktieren Sie die Verfasserin Simone Hahn dieses Beitrags – sie wird Anfragen entsprechend bearbeiten bzw. weiterleiten, vielen Dank!

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